Journalisten im Maghreb feiern den Gedenktag der Pressefreiheit
Die internationale Gemeinschaft und die Maghreb - Staaten haben den 3. Mai den Internationalen Gedenktag der Pressefreiheit gefeiert.
Die internationale Gemeinschaft und die Maghreb - Staaten haben den 3. Mai den Internationalen Gedenktag der Pressefreiheit gefeiert. Der Gedenktag der Pressefreiheit ist eine Gelegenheit an den Anspruch auf das Wissen zu erinnern, die Bemühungen der Journalisten zu preisen und zugleich die Entwicklung der Pressefreiheit zu bewerten.
Im Maghreb kritisierten die Journalisten in Algerien, Mauretanien, Marokko, Libyen und Tunesien die gegen sie ausgeübten Einschränkungen.
In Tunesien stand die übertriebene Kontrolle der tunesischen Regierung über die Presse im Mittelpunkt. Sie beschüldigte die Menschenrechtsverletzungen gegen die Journalisten und klagten die moralische und materielle Benachteiligung der Journalisten an. Das Pressebüro in Tunesien erläuterte, dass es keine Pressefreiheit in Tunesien gebe, solange der Staat die Medien unter Kontrolle habe.
In Marokko erstellte die Gewerkschaft der Nationalen Presse eine Liste der gegen Pressefreiheit begehenen Verletzungen und Schwierigkeiten der Journalisten bei Ausübung ihrer Arbeit.
In Algerien versprach Abdelaziz Belkhadem, Generalsekretär der (FLN), seinen Einsatz für die Befreihung des audio – visuellen Sektors.
In Libyen verehrt der Journalisten - Verband ehemalige Journalisten. Einige Straßen in Tripolis wurden nach Journalisten Namen ernannt.



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